Bedarfsorientierte Bildung - Kollaborationen mit Schulen - Konzeptintegrierte Sozialarbeit

Meine Vision

Ziel ist es, erwirtschaftetes Kapital zielgerichtet zugunsten einer gerechteren und nachhaltigeren Welt zu investieren - um damit echten gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

 

Ein Schlüssel hierzu liegt im Sport.

Sport und das damit zusammenhängende Vereinswesen, sind ein wesentlicher Baustein zur Förderung sozialer und integrativer Komponenten einer Gesellschaft.

Insbesondere Wettkampfsport unterstützt nachgewiesenermaßen Disziplin, Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft und intrinsische Motivation, was schlussendlich den Faktor „human capital“ positiv beeinflusst und somit insbesondere auch für zukünftige Generationen ökonomische Relevanz besitzt. 

 

Ein weiterer Schlüssel hierzu liegt in der Bildung.

Bildung ist die Grundlage für nachhaltige Veränderungen. 

Globalen Herausforderungen wie Armut, korruptiven Strukturen und mangelnden  infrastrukturellen Gegebenheiten, kann nur durch eigene Kompetenzentwicklung begegnet werden. Dies bedarf der Bereitstellung von Bildung, was wiederum den Faktor „human capital“ positiv beeinflusst und somit ebenso auch für zukünftige Generationen ökonomische Relevanz besitzt. 

 

Der verbindende Schlüssel zwischen Sport und Bildung liegt im Alpaka-Konzept. 

Das Alpaka-Konzept zielt darauf ab, eine zeitgemäße, bedarfsorientierte Bildung zu ermöglichen, den gesellschaftlichen Beitrag von Vereinen durch Kollaborationen mit Schulen zu stärken und durch konzeptintegrierte Sozialarbeit eine enge Verzahnung von Schule, Verein und Elternhaus zu schaffen.

 

Das Alpaka-Konzept strebt folgende Meilensteine an:

Ab dem Jahr 2033 sollen erste Schulen in besonders benachteiligten Regionen entstehen. Ziel ist es, bis zum Jahr 2053 weltweit 2.000 Schulen zu errichten und zu betreiben. Dabei steht ein einfaches, aber wirkungsvolles Konzept im Mittelpunkt: robuste Schulgebäude, Ganztagslehrer, schuleigene Köche und tägliche Mahlzeiten für Schüler - vollfinanziert, auf jeden Fall für, aber nicht limitiert auf, die ersten zehn Jahre des Bestehens. 

Partnerschaften mit europäischen Schulen sowie mit Schulen aus dem Programm selbst, ermöglichen einen interkulturellen Bildungs- und Wissensaustausch. 

Das Engagement wird sich jedoch nicht auf internationale Projekte beschränken. Auch in Deutschland soll eine gezielt ausgewählte Pilot-Region unterstützt und das Alpaka-Konzept ausgerollt werden. 

Den Höhepunkt dieser Bildungsrevolution bildet der Aufbau eines internationalen Turninternats in der Pilot-Region. Dort werden Leistungssport, Abitur, Berufsausbildung und Studium optimal miteinander kombiniert. Spitzensportler werden nicht nur sportlich, sondern auch menschlich gefördert und sollen nach ihrer aktiven Karriere gesellschaftlich mitwirken sowie die sozialen Werte weitergeben, mit denen sie aufgewachsen sind.

 

Dieses Engagement soll nicht nur Diskussionen anstoßen, sondern durch Taten wirken. Es wird nach fünf Jahren spürbar und nach 15 Jahren unübersehbar sein.

Alpaka

Der Name 

Der Name „Alpaka“ steht bewusst nicht für das kuschlige Tier. 

Der Name "Alpaka" steht für eine moderne Marke, deren Name leicht einprägsam und international aussprechbar ist. 

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